Saisonstart Café und Konzert

 

ab 15 Uhr Gartencafé – Eintritt frei

Wir beginnen wie wir aufhörten,
weils so arg schön war,
weil die Resonance so groß war
weil man auch nur zum Käffchen kommen kann
weils erst ab 17 Uhr Eintritt kostet
deshalb lädt euch das alte Schäferhaus ab 15 Uhr zum gemütlichen Kaffeeplausch ein.

 

ab 17 Uhr „late aperitivo konzert“ mit den Gschmeidigen

Was für eine Musik macht ihr denn?… Rock, Pop, Klezmer, Jazz, Musette, Lieder, Chansons, Hymnen, Klassiker, Folk-Songs, Tango….

  • Geht es genauer? Welche Instrumente habt ihr denn?… Akkordeon, Klavier, Klarinette, Sax, Bass, Gitarre, Glockenspiel, Tongue-Drum, Bluesharp…
  • Aha – ich kann mir immer noch nichts drunter vorstellen. Vielleicht kannst Du mir ein paar Interpreten nennen, von denen ihr Stücke spielt?… Toto, Supertramp, André Astier, Reinhard Mey, Hannes Wader, Beatles, CSN&Y…

So geht das schon seit vielen Jahren, wenn man Manfred Grabolle nach seiner musikalischen Ausrichtung fragt. Im Kern des Musizierens liegt seit jeher die Qualität des Klangs mit den ausgewählten Instrumenten und der edlen Spiel- und Tontechnik. Das Erschaffen von wunderbaren Klangmomenten, die einem die Seele baumeln lassen, das ist es, was die Musik beschreibt. Kein Song und kein Genre ist vor dieser Musiklust sicher.

Für den Konzertabend im alten Schäferhaus gibt es ein breites Programm, bei dem zu jedem Song die Instrumentierung verändert wird.
Den Kern der Gschmeidigen bilden Thomas Goller und Manfred Grabolle, die sich unter diesem neuen Namen erstmalig im alten Schäferhaus vorstellen.
Als Gäste sind Felix Wenz von Klangbäng und Werner Pöhlmann von den Silhouettes dabei.

Endlich gibt es einen Begriff, der die Breite und Tiefe des Spielens dieser beiden Akteure auf den Punkt bringt: „gschmeidig

Wann: Sonntag, 16. Mai um 17 Uhr Verlegt auf Pfingstmontag, 24. Mai um 17 Uhr
Wo: altes Schäferhaus, Wernstein 16, 95336 Mainleus
Vorverkauf 14 €, Abendkasse 16 €
Karten erhältlich unter 09229 7786 oder 01577 3836035
Bitte vorbestellen, damit wir unsere „Tischla“ mit entsprechendem Abstand positionieren können.